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med on the iPad

Darauf haben wir lange gewartet: das iPad von Apple ist ein großer Schritt in die Zukunft.

Als wir das German Medical Journal vor Jahren auf den Markt brachten, damals noch hochwertig gedruckt auf feinem Papier, war uns durchaus bewusst, dass die technische Entwicklung nicht stehen bleiben und die Zukunft digital aussehen würde. Wir sahen voraus, dass die Epoche gedruckter Bücher, Zeitungen und Zeitschriften zu Ende gehen und durch eine digitale Evolution abgelöst werden würde. Konsequent stellten wir das Journal sehr früh auf die digitale Technik um. So früh, dass wir von mancher Seite, besonders hier in Deutschland, Unverständnis ernteten.

Wir hatten jedoch junge, gut ausgebildete Mediziner in den jungen, rasch aufstrebenden Ländern vor Augen und glaubten fest daran, dass sich ein Wandel, schneller als damals abzusehen, realisieren würde. Der Erfolg gab uns Recht. Durch die Umstellung des Heftes auf die digitale Technik explodierte die Leserschaft geradezu von 40.000 auf über 240.000. 

Knapp die Hälfte aller Leser kommt aus den arabisch-sprachigen Ländern, für die wir das Journal anfangs auch konzipiert hatten und womit alles begann. Die zweite Hälfte verteilt sich auf Leser aus fast allen Ländern der Erde. Diese Leser lesen den englischen Teil des Journals, den wir ursprünglich nur als Referenz vorgesehen hatten. 

Die Entwicklung führte fast zwangsläufig dazu, dass wir uns mit weiteren wichtigen Ländern und Sprachen beschäftigen, die ebenfalls ein hohes Leserpotenzial aufweisen. Die jetzige Ausgabe erscheint deshalb außer in arabisch auch in russisch/englisch und die nächste Ausgabe außerdem auch in spanisch/englisch. 

Auf der Arab Health, wo dieses Verlagsprojekt seinen Anfang nahm, kündigten wir dieses Jahr die neue App an. Wir sind sicher das iPad wird die weltweiten Medien revolutionieren. Für uns heißt es schon heute: med on the iPad. Neues aus der Welt der Medizin. Wo immer, wann immer Sie wollen. Welcome beim German Medical Journal.

 
ipad


 
2 Neue Editionen PDF Drucken E-Mail

NEU: German Medical Journal

jetzt auch auf Russisch-Englisch
und Spanisch-Englisch

Das German Medical Journal erscheint erstmals auch auf russisch-englisch und spanisch-englisch. Wir reagieren damit auf die unglaublich hohen Zugriffsraten von Lesern aus der russischen Föderation, aus den USA und den spanisch-sprachigen Ländern auf das German Medical Journal arabisch-englisch. Sie stellen die zweit- und drittgrößte Gruppe nach den arabisch-sprachigen Lesern.

Diese beiden neuen Sprach-Editionen dürften auch vielen anderen nicht-arabischen Lesern entgegenkommen, die bisher das Journal auf arabische Art -von hinten nach vornì gelesen haben.

Die neuen Sprach-Editionen werden zu einem weiteren signifikanten Verbreitungszuwachs des German Medical Journal in für die deutsche Medizin äußerst interessanten Regionen führen.

 
Brillant und revolutionär:
Das iPad von Apple hat weltweit einen rasanten Start hingelegt.

Am 28. Mai startete Apple die Markt-Einführung des iPads in Deutschland. Der Erfolg, das kann man jetzt schon voraussagen, wird atemberaubend sein. In den USA wurden bereits am ersten Tag über 300.000 iPads verkauft. 

Dieses neue Gerät revolutioniert die Medienwelt, es wird digitalen Medien einen unvorstellbaren Schub verleihen. Mit dem iPad gehen digitale Publikationen gegenüber Printmedien klar in Führung: in brillanter Abbildungsqualität sind sie online immer und überall verfügbar.

Diese Entwicklung war voraussehbar. German Medical Journal hat darum konsequent auf die digitale Verbreitung gesetzt.

 
Arab Health 2010 PDF Drucken E-Mail
Lieber Leser,

zur Arab Health 2007 führte Bennad Publishing das German Medical Journal ein. Die Arab Health 2010 soll Anlass für einen kurzen Rückblick sein. Das Medizin-Journal, das für internationale, speziell die arabischen Länder konzipiert wurde, hat anfangs eher Unverständnis hervorgerufen. Nicht in den arabischen Ländern - dort stieß das deutsche Journal von Anfang an auf große Zustimmung - sondern in Deutschland.

Unseren arabischen Lesern brauchten wir nicht zu erklären, was es mit dem Journal auf sich hat. Sie haben von Anfang an erkannt, dass sich Deutschland mit diesem Medium ein wichtiges Kommunikationsmittel für einen der am schnellsten wachsenden Wirtschaftszweige geschaffen hat. Sie wissen auch, dass besonders die Golfstaaten gigantische Anstrengungen unternehmen, um ihr Gesundheitswesen an die Spitze im internationalen Vergleich zu katapultieren und dass sie damit zu den großen Abnehmern moderner Medizintechnik auch aus Deutschland zählen. Und sie wissen genauso gut, dass Deutschland in puncto Medizin/Medical Education wirklich etwas zu sagen hat. Das Land besetzt weltweit gesehen eine Spitzenposition und die Arbeit, besonders der deutschen Universitätskliniken, findet überall große Anerkennung und Akzeptanz. Deutsche Klinikärzte und Klinikteams nutzen darum gern die Möglichkeiten zur Veröffentlichung ihrer wissenschaftlichen Arbeiten und zur Internationalisierung ihres Ansehens und des Renommees ihres Hauses.

2008: Einführung des German Medical Online Portals
Ein Jahr später wurde das German Medical Online Internet Portal auf der Arab Health präsentiert. Das Portal stellt das zweite Modul des Bennad Kommunikationssystems dar und hat sich mit weit über 800.000 Besuchern pro Monat zum erfolgreichsten "Who is who"-Portal des deutschen medical field entwickelt.

2008 erfolgte auch die Umstellung des Journals von Print auf Digital. Damit konnte auch das dritte Modul umgesetzt werden: das Journal steht seitdem online als eBook und zum pdf Download bereit. Durch die Digital Version des Journals konnte zum einen die einzigartige Verlinkung zwischen Journal und Portal ermöglicht und zum anderen die Reichweite verzehnfacht werden.
 
German Medical Online

2008: Kooperation mit Hospital Planning Alliance
2008 war auch das Jahr, in dem wir eine strategische Kooperation mit der Hospital Planning Alliance eingegangen sind. Hospital Planning and Hospital Building sehen wir eher als langfristiges Projekt, bei dem wir die umfangreichen Kontakte, die wir durch unsere drei ersten Module gewonnen haben, nutzen.
 
Hospital Planning

2009: German Doctors - die Job-Börse
Mitte des vergangenen Jahres tauchte die Frage nach einer Jobbörse für Klinikärzte und Klinikpersonal auf, die sich für länger oder auf Zeit an Hospitals oder Medical Center in arabischen Ländern verpflichten wollen. Auch hier kooperieren wir mit einem Partner in diesem Fall aus der Region. Wir promoten dieses Projekt und stehen für den Erstkontakt in Deutschland zur Verfügung. Wenn Ende Februar die Website im Netz aktiv ist, wird das Projekt offiziell starten (bereits jetzt haben wir 40 Anfragen nach Fachärzten und Head Nurses. Interessierte können sich also auch jetzt schon melden; wir werden Ihre Bewerbung weiterleiten http://www.german-medical-journal.eu/de/jobs-abroad.html)
 
German Doctors

German Pavilion at the Healthcare Travel Dubai 2009
Deutschland präsentierte sich auf der Healthcare Travel in Dubai unter dem Motto "Germany - your health in good hands". 12 Teilnehmer, darunter renommierte Universitätskliniken, hatten sich zu einem Gemeinschaftsstand zusammengefunden und meldeten sich auf dem angeschlossenen, international besetzten Kongress mit Beiträgen zu Wort. Organisation und Standdesign hat das German Medical Journal übernommen.
 
German Pavilion

Arab Health 2010: Vorstellung des German Medical Council
Als Konsequenz aus unseren vorangegangenen Aktivitäten wurde an uns ein höchst interessantes Projekt herangetragen: die Einrichtung von Kontaktbüros in den Emiraten, und später auch in anderen arabischen Ländern, für die Betreuung und Vermittlung arabischer Patienten nach Deutschland.

Zur Arab Health 2010 haben wir unter dem Namen German Medical Council ein Kooperationsprojekt vorgestellt, an dem sich renommierte deutsche Kliniken beteiligen können. Aufgabe des Council-Büros soll es sein, den unmittelbaren Kontakt zu einheimischen arabischen Kliniken, Ärzten, Patienten und offiziellen Gesundheitsbehörden zu pflegen und für arabische Patienten den direkten Kontakt zu deutschen Partnerkliniken herzustellen. Das erste Council-Office ist für den Standort Dubai geplant.
 
German Medical Council


 
German Pavilion auf der Healthcare Travel 2009 PDF Drucken E-Mail

"Germany - your health in good hands"

Deutschland präsentierte sich auf der Healthcare Travel in Dubai unter dem Motto "Germany - your health in good hands". 12 Teilnehmer, darunter renommierte Universitätskliniken, hatten sich zu einem Gemeinschaftsstand zusammengefunden und meldeten sich auf dem angeschlossenen, international besetzten Kongress mit Beiträgen zu Wort. Organisation und Standdesign hat das German Medical Journal übernommen.

 
Healthcare Travel 2009 PDF Drucken E-Mail

German Medical Journal auf der Healthcare Travel 09 Dubai

Die aktuelle Ausgabe des German Medical Journal wurde auf der Healthcare Travel Exhibition in Dubai im November 09 als CD Edition an die Fachbesucher abgegeben und steht jetzt als eBook und zum pdf Download bereit. Die Healthcare Travel thematisiert den weltweiten Medizintourismus.

 
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